WikiVideos im Wettbewerb und im Tausch gegen Workshops

Im Rahmen des Wettbewerbs „Videos für Wikipedia-Artikel“ können kreative Köpfe und Videomacher/innen ihre Ideen zur Erklärung der Digitalen Gesellschaft auf Wikipedia einbringen

Erfahrene und unerfahrene Filmschaffende können bis zum 15. November 2014 ihre Videos beim Wettbewerb „Videos für Wikipedia-Artikel“ (VWA) einreichen. Ziel ist es, die reinen Textbeiträge auf Wikipedia mit den Videos anschaulicher zu gestalten.

Der Wettbewerb läuft unter dem Leitthema „Digitale Gesellschaft“. Für den Videowettbewerb werden gute Ideen und Videos zu Artikeln wie Big Data, Cloud, Datenschutz, eDemocracy oder Social Media gesucht. Die Wikipedia-Community und eine Fachjury wählen im Dezember die besten Videos in den Kategorien „Dokumentation/Interview“, „Animation“ und „Remix/Experiment“ aus und prämieren die Gewinner.

Hier gibt es alle Informationen zu den Wettbewerbs-Teilnahmebedingungen und zur Anmeldung.

Die Workshops am 20.-21. September 2014 und 11.-12. Oktober 2014

Wer gute Video-Ideen hat, aber für die Umsetzung dieser Ideen noch nicht genügend filmisches Know-How besitzt, kann vorab an einem kostenlosen Workshop teilnehmen. Es gibt noch freie Plätze beim Workshop „Animation“ am 20. und 21. September 2014 in Hamburg sowie beim Kurs „Remix/Experiment“ am 11. und 12. Oktober 2014. Der Ort hierzu wird in Kürze bekannt gegeben.

In diesen Kursen vermitteln Fachleute Grundlegendes zur Videoproduktion und helfen bei der Umsetzung der Ideen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl in den Workshops werden die Bewerber mit den besten Video-Ideen zur „Digitalen Gesellschaft“ ausgewählt. Die Kosten für Anreise und Unterkunft können auf Antrag von Wikimedia Deutschland erstattet werden.

Hier geht es zu allen weiteren Informationen zu den Workshops sowie zum Anmeldeformular.

Das Projekt „Videos für Wikipedia-Artikel“ (VWA) wurde initiiert von „Grundversorgung 2.0" des Centre for Digital Cultures der Leuphana Universität Lüneburg. VWA wird von Wikimedia Deutschland im Rahmen des Förderprogramms Freies Wissen unterstützt und im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 - Die digitale Gesellschaft vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.