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Filme für ein besseres Miteinander

Noch bis zum 15. Februar 2019 können Jugendliche bis 19 Jahre ihren Film für den neuen Wettbewerb  »Film uns Deine Meinung!« auf der sozialen Videoplattform Bettermakers hochladen. Gesucht werden Kurzfilme bis maximal 4 Minuten, in denen Jugendliche gesellschaftliche Probleme wie zum Beispiel Umweltschutz, Klimawandel, soziale Gerechtigkeit, Generationenvertrag, Diskriminierung oder Altersarmut thematisieren und ihre Vorstellungen von einem besseren gesellschaftlichen Miteinander sichtbar machen. 

»Dabei sind alle Filmgenres erlaubt. Der Kurzfilm kann allein, im Team, in der Schule oder in Jugendeinrichtungen realisiert werden«, sagt Esther Kaufmann, Projektleitern von Bettermakers. Eine Jury aus Jugendlichen und Branchenprofis unter anderem mit Lars Jessen (Regisseur und Produzent), Anne Wendelin (Studio Rakete GmbH), Sören Wendt (Animationsregisseur), Jon Frickey (Animationsregisseur), Marcel Wicker(Pinkstinks Germany e.V.) und Michael Krennerich (Vorsitzender des Nürnberger Menschenrechtszentrums), wählt die drei besten Filme aus. Die Gewinner*innen des zweiten und dritten Preises erhalten Gutscheine in Höhe von 150 und 250 Euro für Filmequipment, der/die Gewinner*in des ersten Preises darf an einem hochwertigen Filmworkshop teilnehmen. 

Die soziale Videoplattform www.better-makers.de ist ein Projekt der Hamburger Initiative für Menschenrechte. In einer Pilotphase wurden in Kooperation mit einigen Hamburger Schulen erste Videos für die Plattform produziert und die Website nach den Wünschen der Jugendlichen entwickelt. Ein weiterer Bestandteil der Plattform sind Umfragen zu bestimmten gesellschaftsrelevanten und politischen Themen. Geschulte gleichaltrige Moderator*innen geben Impulse und greifen, wenn nötig, in Diskussionen ein.  

»Mit unserem Projekt möchten wir Jugendliche über das Medium Film zum Nachdenken anregen und miteinander ins Gespräch bringen. Unsere Plattform www.better-makers.de bietet  Jugendlichen einen digitalen Raum, in dem sie ohne Hemmschwelle Meinungsbildung üben, sich über Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen, austauschen und gemeinsam neue Utopien entwickeln können«, sagt Susanna Hegewisch-Becker von der Hamburger Initiative für Menschenrechte.