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Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder findet auch in Zeiten der Corona-Pandemie statt!

Prämiert wird außerordentliches Engagement durch die besten Schülerzeitungen Deutschlands: Bis zum 15. Januar 2021 können sich Redaktionen bei der Jugendpresse Deutschland für zahlreiche Preise bewerben! 

Neun Sonderpreise gibt es dieses Jahr beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder zu gewinnen – zusätzlich zu den ersten bis dritten Plätzen und dem Onlinepreis in den sechs Schulkategorien – Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen. Neben Preisgeldern bis zu 1.000 Euro sind eine feierliche Preisverleihung und der Schülerzeitungskongress mit einem vielfältigen Weiterbildungsprogramm durch Workshops Teil der Ehrung der Redaktionen. Mitmachen lohnt sich! 

Die Teilnehmenden in den Schulkategorien werden aus den Gewinner*innen der jeweiligen Landesschülerzeitungswettbewerbe eingesendet. Schülerzeitungen können sich zudem bis zum 30. Dezember 2020 direkt per Einsendung an die Jugendpresse Deutschland für den Onlinepreis der Schulkategorien bewerben. Bis zum 15. Januar 2021 werden außerdem Bewerbungen für die ausgeschriebenen Sonderpreise angenommen. 

Die Sonderpreise zeichnen Schülerzeitungsartikel oder Themenhefte aus, die sich mit einem bestimmten Sachverhalt auseinandersetzen. Sie werden von verschiedenen Partner*innen vergeben. Bereits zum fünften Mal ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger Hauptpartner des Wettbewerbs und prämiert unter dem Titel „Ideen. Umsetzen – Der Innovationspreis für Schülerzeitungen“ neuartige, kreative Zeitungen und Format.

Zum ersten Mal dabei ist die Redaktion www.deutschlandarchiv.de der Bundeszentrale für politische Bildung mit ihrem Preis für Schülerzeitungen, die sich des Themenfelds DDR-Aufarbeitung und Deutsche Einheit annehmen. Darüber hinaus gibt es Sonderpreise für Beiträge über gesellschaftliches Engagement (vergeben durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das den Wettbewerb auch darüber hinaus fördert), Körper und Geist von Schüler*innen in Zeiten von Corona (AOK), Medien in der Schule (Joachim Herz Stiftung), Sicherheit und Gesundheit (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung), den Umgang mit Mobbing an der Schule (Werner-Bonhoff-Stiftung), das Thema Nachbarschaft (Elbe Wochenblatt Verlag aus Hamburg) und Europa (Europäische Kommission, Vertretung in Deutschland). 

Bewerbungen von Print- und Onlinezeitungen für die Sonderpreise können bis zum 15.01.2021 bei der Jugendpresse Deutschland eingereicht werden. Weitere Informationen gibt es unter https://schuelerzeitung.de/mitmachen. Online-Schülerzeitungen, die sich für den Onlinepreis im Rahmen der Schulkategorien bewerben möchten, können bis zum 30. Dezember direkt an online@schuelerzeitung.de gesendet werden. Sie werden an die Landeswettbewerbe zur Begutachtung weitergereicht. 

Auf der Jurysitzung im Februar 2021 wählen Profijournalist*innen, junge Nachwuchsjournalist*innen aus dem Jugendpressenetzwerk, Vertreter*innen der Kultusministerien der Länder und der Sonderpreispartner*innen die gelungensten Zeitungen aus. Die besten Redaktionen Deutschlands können sich auf das Preisgeld und die feierliche Preisvergabe in Zusammenarbeit mit dem Bundesrat sowie den Schülerzeitungskongress in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung freuen!